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<pre>Schließlich mussten die Eisernen gegen die Arminia in den letzten zwölf Partien nur eine einzige Niederlage hinnehmen und haben auch im Gesamtvergleich die Nase vorne.  <p> Die Dresdener hingegen konnten am letzten Spieltag einen Big Point im Kampf gegen den Abstieg einfahren. Gegen den VfL Bochum gewann das Team von Uwe Neuhaus mit 2:0 und hat sich damit im Tabellenkeller etwas Luft verschafft.  <p>  Nach zuletzt zwei kassierten Schlappen wird von der Arminia am Samstag der Vorwärtsgang gesucht. <p> Ob der SV Sandhausen der anhaltenden Verletztenmisere weiterhin trotzen kann, ist gegen zuletzt verbesserte Heidenheimer die große Frage. <p>  In den bisherigen vier Zweitligaspielen des VfL trafen stets beide Teams. In drei von vier Partien gab es auch mindestens drei Tore. In den vier Matches des SVE gab es immer mindestens drei Treffer und in drei Begegnungen gab es Tore auf beiden Seiten. Der Trend sollte sich nun fortsetzen.  </pre>


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<pre>In der Heimtabelle sind die Kieler hingegen etwas abgerutscht. Mit sieben Punkten rangiert der Aufsteiger aktuell nur noch auf dem siebten Platz und weist mit einem Torverhältnis von 7:5 keine überdurchschnittliche Bilanz auf.  <p> Nach zuvor nur einem mageren Zähler aus zwei Partien kehrte Sandhausen am vergangenen Samstag in die Erfolgsspur zurück.  <p>  Mit 26 erzielten Treffern verfügt Holstein mit Abstand über die treffsicherste Offensive der Liga und dürfte entsprechend angriffslustig in die Partie gegen Bielefeld gehen. Zuletzt gelangen den Kielern drei Siege in Folge mit einem richtungsweisenden Torverhältnis von 11:4. <p> Auffällig: Mit bereits 14 Gegentreffern verfügt Aue gemeinsam mit Holstein Kiel über die schlechteste Defensive der Rückrunde und dürfte daher auch in Berlin größte Mühe damit haben, sich schadlos zu halten. <p>  Der Aufstiegscoach übernahm damit selbst die Verantwortung für die aktuelle Negativserie mit nur einem Sieg aus den letzten 13 Spielen (fünf Unentschieden und sieben Niederlagen).  </pre> 


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<pre> Mit Arminia Bielefeld und Jahn Regensburg treffen am vierten Zweitliga-Spieltag direkte Tabellennachbarn aufeinander.  <p> Angesichts der schwachen Darmstädter Auswärtsbilanz sehen wir Sandhausen zwar leicht im Vorteil. Die 98er werden in der für sie so wichtigen Partie aber vor allem läuferisch vollen Einsatz zeigen.  <p>  Nicht zuletzt auswärts hat sich der FCI bislang wie ein ernst zu nehmender Aufstiegskandidat präsentiert. <p>  Bei den Sandhäusern fallen Andrew Wooten (Muskelbündelriss), Stefan Kulovits (Muskelfaserriss) und Ken Gipson (Wadenbeinbruch) aus. <p>  Auswärts gab es für die Dresdner in den vergangenen Monaten nicht besonders viel zu holen. Von den letzten fünf Auswärtspartien konnten sie nur eine gewinnen (ein Unentschieden und drei Niederlagen).  </pre>


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<pre> Von den folgenden 21 Pflichtspielen hat der FCSP 13 gewonnen. Am letzten Wochenende konnten ihn auch zwei Elfmeter für Rostock nicht stoppen. Bei der Hansa-Kogge gewannen die Paulianer mit 3:2.  <p> Befand sich das Team von Robin Dutt noch vor wenigen Spieltagen in akuter Abstiegsgefahr, hat sich der Revier-Klub mit einer beeindruckenden Siegesserie jeglicher Abstiegssorgen entledigt.   <p> Mit Magdeburg kommt nun das beste Auswärtsteam des Unterhauses ins Olympiastadion, das allerdings in der Fremde zuletzt seine Gefährlichkeit verloren hat. Nach 15 Auswärtspartien kommt der FCM auf eine 9-3-3-Bilanz. Je zwei der drei Unentschieden und Niederlagen gab es in den letzten vier Auswärtspartien. Nur vier Teams warten aktuell länger auf einen Auswärtsdreier als die Elbestädter. <p>  Mit der Düsseldorfer Leichtigkeit ist es seit geraumer Zeit vorbei. Seit fünf Pflichtspielen konnte das Team von Friedhelm Funkel keinen Sieg mehr einfahren und hat zuletzt vornehmlich vom ebenfalls schwächelnden Verfolgerfeld profitiert.  <p> In den ersten acht Spielen vor heimischer Kulisse konnten die Kiez-Kicker nur einen Sieg einfahren und liegen in der Heimtabelle vor der aktuellen Runde auf dem vorletzten Platz.  </pre>


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<pre> Der spielerische Aufwärtstrend unter Trainer Jürgen Kramny ist weiterhin unverkennbar. Vor allem in der heimischen SchücoArena präsentierten sich die Bielefelder in den vergangenen Wochen sehr erfolgreich. Schließlich haben sie ihre letzten drei Heimspiele jeweils knapp gewonnen.  <p> für das Saison-Auftaktspiel gegen Aue gilt Heidenheim jedenfalls als Favorit. So sehen es zumindest die Wettanbieter.  <p>  Zuletzt begegneten sich beide Teams allerdings auf Augenhöhe. So konnten beide Mannschaften in den letzten sieben Duellen jeweils zwei Siege einfahren. Die letzte Begegnung am 17. Spieltag der abgelaufenen Hinrunde endete nach einer trostlosen Vorstellung mit 0:0. <p>  Die Planungen für die Bundesliga dürften bei den Fortunen daher schon längst begonnen haben.  <p> Mit nun elf Zählern rangiert Braunschweig nur drei Punkte hinter dem zweiten Tabellenplatz und könnte mit einem Sieg in Regensburg weiter aufschließen. Eine Niederlage beim Jahn scheint indes nahezu ausgeschlossen.  </pre>


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